09. Dezember 2026 Fahrt ins Tiroler Landestheater Operette „Ball im Savoy“

Datum/Zeit
Date(s) - 09/12/2026
15:30 - 23:15

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Mit einer besinnlichen Adventsfeier, wollen wir euch auf die vorweihnachtliche Zeit einstimmen. Es werden wieder verschiedene Gruppen die Feier gestalten.
Wir freuen uns, wenn auch diesmal wieder viele Mitglieder kommen werden!

  1. Dezember 2026 Fahrt ins Tiroler Landestheater
    Operette „Ball im Savoy
    “

Anmeldung: ab 3. September bis 5. Oktober 2026
Abfahrt:  15.30 Uhr Büro Wechselberger
Buskosten: Sonderpreis: € 15,00
Beginn der Vorstellung: 19.30 Uhr
Kartenpreise verbilligt:
Kategorie III:   € 39,– pro Ticket (36 Karten bestellt) + Bus = gesamt € 54.– Kategorie IV:   € 34,– pro Ticket (14 Karten bestellt) + Bus = gesamt € 49.–

Nach der Ankunft vor dem Landestheater kann jeder die Zeit bis zur Aufführung individuell verbringen und z. B. den Innsbrucker Christkindlmarkt besuchen.

Mit der Operette „Ball im Savoy“ komponierte der ungarisch-jüdische Komponist Paul Abraham 1932 eine der brillantesten Revueoperetten dieser Zeit und kreierte damit eine neue moderne Operettenkultur. Er war sehr erfolgreich, es stand ihm aber nur eine kurze Schaffenszeit zur Verfügung. In der Nazizeit emigrierte er im letzten Moment nach New York, wo er bald erkrankte, in der Folge geistig verwirrt war und deshalb in einer Anstalt für psychisch Kranke untergebracht werden musste. 1958 kehrte er nach Deutschland zurück, wo er im Alter von 67 Jahren verstarb.
Inhalt der Handlung:
Der reiche de Marquis Aristide de Faublas und seine Frau Madeleine kehren nach den Flitterwochen in ihre Villa nach Nizza zurück.
Aristide findet einen Brief seiner Ex-Geliebten – der argentinischen Tänzerin La Tangolita – vor. Er hat ihr einst versprochen, ein letztes Abschiedssouper auf dem jährlichen Ball im „Savoy“ mit ihr zu verbringen.
Seiner Frau erklärt er, er wolle einen alten Freund treffen. Madeleine schöpft Verdacht. Sie geht verschleiert ins „Savoy“ und besucht den Ball unter falschem Namen.
Dort trifft sie Celestin, einen schüchternen Rechtsreferenten und lockt ihn in ein Separee. Daneben ist ausgerechnet der Raum, in dem Aristide mit Tangolita speisen.  Madeleine spürt ihren untreuen Mann auf und rächt sich, indem sie auf dem Ball öffentlich verkündet, dass sie ihren Mann soeben betrogen habe. Aristide verlässt wütend das Fest. Er will die Scheidung und beauftragt einen Anwalt. Das ist Celestin, der klärt Aristide auf und beteuert, dass seine Frau Madeleine ihm stets treu geblieben sei…
Kommt es zu einem Happyend oder nicht?
Das erfahren wir am Ende der Vorstellung – unabhängig vom Ausgang – stellt sich aber die Frage: „Darf ein Mann alles und was darf eine Frau alles nicht?“ Wie schaut es aus mit „gleiches Recht für alle?“.
Das Tiroler Sinfonieorchester Innsbruck begleitet die Aufführung „live“ und
wir können uns auf einen Abend voll beschwingter Melodien freuen!
Die Melodien wie z. B. „Es ist so schön am Abend bummeln zu geh´n“ und weitere sind wahrscheinlich vielen von uns bekannt!